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Magic TouchErfahre, was eine magische Berührung ausmacht...

Beyond the Screen Keyvisual – Magic Touch

Magic Touch – zieh unseren magischen Handschuh an, und erlebe die Welt aus einer ganz neuen Perspektive. Ahnst Du, was eine Berührung ausmacht? Erfahre es – hautnah.

Was ist Magic Touch?

Magic Touch ist ein Projekt, das die erste Berührung zwischen zwei Menschen visuell zum Ausdruck zu bringen. Unsere Idee war es, Berührung auf einer anderen Ebene, in einem anderen Medium zu zeigen. Als Medien kamen für uns Sound oder Licht in Frage – wir entschieden uns für Licht. Zwei „Sleeves“ sind das Kernmaterial unserer Arbeit. Diese werden den Besuchern angelegt. Geben sie sich die Hand, wird dieser Handschlag visuell in aufleuchtenden LEDs, die im Sleeve verarbeitet sind, dargestellt. Um dieses Erlebnis zu verstärken und den gesamten sinnlichen Fokus ausschließlich auf die visualisierte Berührung zu lenken, haben wir eine Blackbox und schnurlose Kopfhörer zur Verfügung gestellt.

Was steckt drin?

Die im Sleeve verbaute Technik besteht aus einer LED-Kette, einem daran angeschlossenen Akku, einem Arduino Nano und einem Kippschalter. Alles ist miteinander verbunden und im Inneren des Sleeves versteckt. Das Material selbst ist ein neoprenähnlicher Stoff, der sich gut dem menschlichen Arm anpasst und der leicht luftdurchlässig ist. Das Obermaterial ist ein schwarzer Gitterstoff, der die Technik verdeckt, auf dem der Lichteffekt aber gleichzeitig auch sehr gut sichtbar wird. Am unteren Teil des Sleeves sind drei gegenüberliegende Klettverschluss-Segmente angenäht, die ein einfaches Verschließen ermöglichen und eine gewisse Anpassung an die Armgröße des Trägers zulassen.

Durch eine kleine Öffnung am oberen Rand kann man den Akku leicht mittels einer Steckverbindung austauschen. Wir haben uns gegen das Löten dieser Verbindung entschieden, da sonst ein Wechsel schwer bis unmöglich gewesen wäre. Die Akkus haben eine Laufzeit von ca. 16 Stunden.

Making of

Beyond the screen Slider Image – Dies hier war unser erster Prototyp – mit ganz anderem Material.

Dies hier war unser erster Prototyp – mit ganz anderem Material.

Beyond the screen Slider Image – Wir haben bei der Erstellung einige Zeit gebraucht, bis wir unser Medium gefunden haben. In der ersten Phase haben wir uns mit Wearables, also Kleidung, die – in unserem Fall – bei Berührung aufleuchtet, auseinandergesetzt und verschiedene Materialien durchprobiert. Das Feedback, das wir bei der Vorstellung unserer Ideen im Kurs bekamen, war sehr wertvoll und hat uns immer wieder vorangebracht.

Wir haben bei der Erstellung einige Zeit gebraucht, bis wir unser Medium gefunden haben. In der ersten Phase haben wir uns mit Wearables, also Kleidung, die – in unserem Fall – bei Berührung aufleuchtet, auseinandergesetzt und verschiedene Materialien durchprobiert. Das Feedback, das wir bei der Vorstellung unserer Ideen im Kurs bekamen, war sehr wertvoll und hat uns immer wieder vorangebracht.

Beyond the screen Slider Image – Unser zweiter Prototyp: Hier wollten wir die LEDs einzeln auf einer Jacke vernähen und mit dreieckigen Caps bedecken. Diese wollten wir mit dem 3D-Printer erstellen.

Unser zweiter Prototyp: Hier wollten wir die LEDs einzeln auf einer Jacke vernähen und mit dreieckigen Caps bedecken. Diese wollten wir mit dem 3D-Printer erstellen.

Beyond the screen Slider Image – Schließlich verwarfen wir die Idee mit der Jacke und probierten nun die Anwendung unseres Konzepts auf einem Armband.

Schließlich verwarfen wir die Idee mit der Jacke und probierten nun die Anwendung unseres Konzepts auf einem Armband.

Beyond the screen Slider Image – Zu guter Letzt entschieden wir uns für einen Sleeve. Das reduziert die Zeit, die für den Prozess des Anziehens aufgewendet werden muss, und ist zudem einfach und bequem. Außerdem können wir den Sleeve mithilfe von Klettverschlüssen größenverstellbar machen und müssen nicht Sweatjacken oder T-Shirts in verschiedenen Größen vorhalten.

Zu guter Letzt entschieden wir uns für einen Sleeve. Das reduziert die Zeit, die für den Prozess des Anziehens aufgewendet werden muss, und ist zudem einfach und bequem. Außerdem können wir den Sleeve mithilfe von Klettverschlüssen größenverstellbar machen und müssen nicht Sweatjacken oder T-Shirts in verschiedenen Größen vorhalten.

Beyond the screen Slider Image – Wir haben uns bei der Umsetzung des Sleeves mit verschiedenen Fabrikaten befasst, darunter elastischer Stoff, der sich als schlecht für die Technik herausgestellt hat.

Wir haben uns bei der Umsetzung des Sleeves mit verschiedenen Fabrikaten befasst, darunter elastischer Stoff, der sich als schlecht für die Technik herausgestellt hat.

Beyond the screen Slider Image – Am Ende haben wir uns für den Neoprenstoff entschieden mit Gitterstoff als Obermaterial. Hier sieht man den Basisstoff.

Am Ende haben wir uns für den Neoprenstoff entschieden mit Gitterstoff als Obermaterial. Hier sieht man den Basisstoff.

Beyond the screen Slider Image – Hier ist die komplette Technik unseres Sleeves zu sehen: Arduino Nano, LED-Leiste, Akku und Kippschalter.

Hier ist die komplette Technik unseres Sleeves zu sehen: Arduino Nano, LED-Leiste, Akku und Kippschalter.

Beyond the screen Slider Image – Hier beginnen wir mit dem Bau unserer Blackbox…

Hier beginnen wir mit dem Bau unserer Blackbox…

Beyond the screen Slider Image – ...die langsam Form annimmt.

...die langsam Form annimmt.

Beyond the screen Slider Image – So sah die Blackbox später komplett aus (Modell).

So sah die Blackbox später komplett aus (Modell).

Beyond the screen Slider Image – (Fast) reif für James Bond: Unsere Sleeves sind hier zwar noch nicht zu 100% ausgereift, sehen aber definitiv cool genug aus, um aus dem Labor von Q zu stammen.

(Fast) reif für James Bond: Unsere Sleeves sind hier zwar noch nicht zu 100% ausgereift, sehen aber definitiv cool genug aus, um aus dem Labor von Q zu stammen.

Macher

Tessa Goliasch, Calvin Heinzmann, Jan Ryklikas, Liliana Lovo, Natalia Pulido und Akiko Baldridge-Hohn

machen

Eden